Zurück in den Sport, mit Plan
Umgeknickt beim Fußball, gezerrt beim Laufen oder Schulterschmerzen beim Tennis: Sportverletzungen brauchen eine Behandlung, die über die reine Schmerzlinderung hinausgeht. Ziel der Sportphysiotherapie ist, dass Ihr Körper den Anforderungen Ihres Sports wieder gewachsen ist, und dass Sie das Risiko für eine erneute Verletzung kennen und verringern.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ambitioniert im Verein spielen, regelmäßig laufen oder nach einer Pause wieder einsteigen möchten. Wir richten die Behandlung nach Ihrer Sportart, Ihrem Trainingsalltag und Ihren Zielen aus.
Was Sportphysiotherapie umfasst
- Akutbehandlung: Nach einer Verletzung setzen wir zum Beispiel Kälte, Lymphdrainage und Kinesio-Taping ein.
- Manuelle Therapie: bei Bewegungseinschränkungen an Gelenken und Wirbelsäule
- Aufbautraining an Geräten: für Kraft, Stabilität und Ausdauer, auch als Krankengymnastik am Gerät
- Koordinations- und Gleichgewichtstraining: etwa auf dem Balance-Board, damit Gelenke wieder stabil und kontrolliert arbeiten
- Vorbeugung: Tipps zu Aufwärmen, Belastungssteuerung und Ausgleichstraining
Ausbildung bei Klaus Eder
Praxisinhaber Murat Yilmaz hat sich 2012 bei Klaus Eder zum Sportphysiotherapeuten weitergebildet. Klaus Eder war langjähriger Physiotherapeut der deutschen Fußballnationalmannschaft.
In einer wissenschaftlichen Transferarbeit hat sich Murat Yilmaz außerdem mit dem Tractus-iliotibialis-Friktionssyndrom beschäftigt. Diese Überlastungsbeschwerde an der Außenseite des Knies tritt besonders häufig bei Läuferinnen und Läufern auf und wird deshalb auch „Läuferknie“ genannt.
Mit oder ohne Rezept
Mit ärztlicher Verordnung behandeln wir Sportverletzungen zum Beispiel als Krankengymnastik oder Manuelle Therapie. Wer schnell starten möchte, kann sich auch ohne Rezept behandeln lassen: Als sektoraler Heilpraktiker für Physiotherapie darf Murat Yilmaz Sie ohne ärztliche Verordnung untersuchen und behandeln. Mehr dazu unter Behandlung ohne Rezept.
Bei Verdacht auf eine ernsthafte Verletzung, etwa einen Knochenbruch oder einen Bänderriss, gehört die erste Abklärung allerdings in ärztliche Hände.